Weiberfastnacht im Heimathaus

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Grünkohlessen im Heimathaus

 Wie in jedem Jahr hatte der Heimatverein Rheine auch in diesem Jahr wieder seine Mitglieder zum traditionellen Grünkohlessen eingeladen. Viele waren gekommen, weil diese Veranstaltung eine der jährlichen Höhepunkte im Vereinsleben ist.

In gemütlicher Runde trifft man sich auf der Tenne des Heimathauses, kommt miteinander ins Gespräch und genießt den Abend. Dazu trägt dann wesentlich der Grünkohl bei, ein sehr altes Gemüse, das bereits 300 Jahre vor Christus in Griechenland angebaut wurde.

Der Vorsitzende, Heinz Löring ging in seiner Begrüßung kurz auf die Geschichte des Grünkohls ein. Grünkohl ist ein typisches Wintergemüse und hat sich weltweit durchgesetzt. Früher wurde in unserer Gegend Grünkohl erst nach dem ersten Frost gegessen. Heute hat sich das, wie vieles andere auch, geändert. Grünkohl wird heute während des ganzen Jahres in den Kühltruhen der Supermärkte angeboten. In Deutschland wird fast in jeder Region mit dem Grünkohl ein regelrechter Kult getrieben. Aber dennoch scheiden sich auch heute noch am Grünkohl die Geister. Für die einen ist es ein königliches Gemüse, für die anderen ein"arme Leute-Essen". Im Heimathaus schmeckte der Grünkohl allen vorzüglich. Daher waren alle der Meinung: Grünkohl ist ein königliches Gemüse.

Das Essen des Grünkohls war aber nur ein Teil des Abends. Es folgte ein weiterer Höhepunkt, der verbunden war mit der Frage: Wer wird in diesem Jahre Grünkohlkönig des Heimatvereins. Mechthild Eilinghoff und Karola Löring hatten sich einiges einfallen lassen, um den König zu ermitteln. In mehreren Runden kämpften 10 ausgeloste Kandidaten um diese Würde. Christel Lücke gelang es, ihren Mitstreiter Peter Heckhuis auf Distanz zu halten und ging somit als Siegerin aus  dem Wettstreit hervor. Sie darf sich nun ein Jahr “Grünkohlkönigin des Heimatvereins“ nennen. Neben der Königswürde erhielt sie vom Vorsitzenden einen Präsentkorb überreicht und nahm dann die Huldigung ihrer Untertanen entgegen.

Der Vorsitzende verwies dann noch auf eine Änderung im Jahresprogramm hin. Aus terminlichen Gründen findet das Fischessen bereits am Freitag, dem 16. Februar, um 19.00 Uhr, im Heimathaus Hovesaat statt.

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